OMG — Oh My God
Das kann doch nicht wahr sein
Der BVB hat die liebsten Feinde: Schalke und Bayern haben Dortmund gerettet“, sagen viele BVB-Hater. Und es stimmt, auch wenn mancher in Schwarz und Gelb das nur zähneknirschend zugeben mag. Die Blau-Weißen vom Schalker Markt und die Großkopferten aus München sind also die „liebsten Feinde“ der Dortmunder, frei nach Werner Herzog….
Schalke rettet den BVB: 1974
Der BVB erhält vom FC Schalke 04 eine kräftige Anschubhilfe: Anfang 1974 krebst der Revierklub in der zweitklassigen Regionalliga West herum. Präsident Heinz Günter hat dem Verein einen rigiden Sparkurs verordnet. Das Eröffnungsspiel des neuen Westfalenstadions lockt am 2. April 1974 gegen den Revier-Rivalen FC Schalke 04 rund 50.000 Zuschauer an – und beschert dem BVB einen warmen Regen in die Kassen. Es steht schlecht um die Borussia in diesen Tagen.
Gehaltsverzicht der Spieler: Das Spieljahr 1973/74 kann man nur zu Ende bringen, weil die Spieler im Frühjahr 1974 auf einen Teil ihrer Gehälter verzichten. Die besten Spieler hat man zu diesem Zeitpunkt bereits nach Notverkäufen abgegeben. Hans-Werner Hartl wird regelrecht zum VfL Bochum abgeschoben, Theo Bücker wird an den MSV Duisburg verkauft. Die Dortmunder Resterampe muss arge Kritik von Trainer Janos Bedl einstecken: „Wenn ein Profi für so viel Geld so wenig Leistung zeigt, muss ich ihm auch seine Grenzen zeigen können.“ Das klappt nur bedingt. Nach einem 1:1 bei Schlusslicht Viktoria Köln muss Bedl gehen.

BVB-Idol Dieter „Hoppy“ Kurrat († 2017) übernimmt und erreicht mit dem Team das Minimalziel: Platz 6 und Qualifikation für die neue, zweigleisige 2. Bundesliga.
Dortmund und das Geld
Dortmund und das Geld – Das ist immer so eine Sache! Nach dem rauschenden Triumph in der Champions League 1997 fragen sich viele Skeptiker: Wie finanzieren die das eigentlich alles? Der Luxus-Kader des BVB mit den Ex-Italien-Legionären Julio Cesar, Jürgen „Fußballgott“ Kohler, Andreas Möller, Karl-Heinz „Air“ Riedle, Stefan Reuter und Matthias Sammer kostet den Verein ein Vermögen. Dass dem BVB angeblich die Kohle fehlt, um das Star-Ensemble weiter zu befeuern, bringt die Süddeutsche Zeitung ausgerechnet am Finaltag in der Champions League. Dr.
Gerd Niebaum, „Architekt“ der Dortmunder Erfolge, aber auch Beinahe-Bankrotteur und Hasardeur, empfiehlt „diesen Artikel ganz tief in die Mülltonne zu kloppen.“ Dabei liegen die Journalisten richtig. Völlig überraschend verkauft Dortmund im Sommer 1997 den zweimaligen Final-Torschützen Karl-Heinz Riedle zum FC Liverpool. Für 2,5 Mio. Euro – ein Schnäppchen. Die Folge: Borussia Dortmund kann zum Ende des Bilanzjahres wieder schwarze Zahlen vorweisen und die finanzielle Schieflage (noch) unter der Decke halten. Der Trick mit dem Riedle-Transfer wirkt zwar, doch Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld sieht klar.

Er erhält im Sommer 1997 nicht mehr die gewohnt großzügigen Summen für neue Stars – und zieht sich auch wegen Reibereien mit Niebaum und Matthias Sammer enttäuscht auf den eigens für ihn geschaffenen Posten des „Sportdirektors“ zurück, wo der zweimalige Meistercoach allerdings nicht viel bewegt. Sein Können als Trainer beweist er dann ab 1998 bei den Bayern, mit denen er fünf weitere Meisterschaften holt. Sein Nachfolger Nevio Scala erreicht die Mannschaft trotz guter Deutschkenntnisse nie wirklich und Dortmund beendet die Saison nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte auf Rang 10 – und ohne die wertvollen Mehreinnahmen aus dem internationalen Fußball.
Börsen-Borussia: Der IPO 2000
Börsen-Borussia: Am 31. Oktober 2000 geht Borussia Dortmund als erster deutscher Fußballverein an die Börse. Mit Hilfe der Deutschen Bank wird die Aktie zum Ausgabepreis von 11,00 Euro herausgegeben. Dieses ist auch der absolute Höchstkurs, der bis zum 31. Dezember 2019 nie wieder erreicht werden wird. Der Verein platziert 13,5 Mio. Aktien am Markt, was einen Netto-Emissionserlös von 150 Mio. Euro bedeutet. Mit diesem Geld wird Borussia Dortmund ab 2000 den Transfermarkt überschwemmen. Im Sommer 2002 liegt die Summe der Investitionen für neue Stars bereits bei mehr als 100 Mio. Euro. Ein Schritt, der in die Zeit passt.
ADeutschland ist im Börsen-Fieber Mit der Einführung des „Neuen Markts“ als eigenem Börsensegment im Jahr 1997 soll sich auf dem Parkett alles ändern. Zusätzlich hat der Börsengang der Deutschen Telekom das Spekulieren mit Aktien zum neuen Volkssport gemacht. Es wird eine Vielzahl von Internet-, Telekommunikations- und Technologie-Emissionen geben, die von Privatanlegern umfänglich gezeichnet oder an den ersten Börsentagen gekauft werden. Die Anleger glauben den Börsenprospekten, das Land, in dem die Investition in Aktien am wenigsten verankert ist, wird zum Zocker-Country. Die Medien stacheln die Euphorie, mit immer neuen Superlativen weiter an. Goldgräberstimmung!

Die Medien stacheln die Euphorie, mit immer neuen Superlativen weiter an. Goldgräberstimmung! Borussia Dortmund und sein ambitionierter Boss Dr.
Gerd Niebaum wollen von dieser Boom-Phase profitieren. Sie beauftragen ein Konsortium unter Führung der Deutschen Bank damit, den Börsengang vorzubereiten. Die Erwartungen an die erste „Fußball-Aktie“ sind riesig. Schon wenige Tage vor der Erstausgabe laufen bei Borussia Dortmund die Telefone heiß. Fast 11.000 Vereinsmitglieder haben schon vor der am 23.
Oktober 2000 starteten Preisfindungsphase versucht, die Aktie zu zeichnen. Die Experten kommen aus den Lobeshymnen kaum noch heraus. „Deutschland ge- Infografik by Ligalive, Infografik erstellt von Andjela Jankovic im Auftrag von hört zu den größten Märkten für Fußball, Dortmund ist ein Topverein und damit eine Topmarke“, jubelt etwa der Analyst Jan Herbst vom Investmenthaus Oppenheim Finanzanalyse. Während Niebaum und Co. die Anleger mit „Renditen im zweistelligen Bereich“ locken, werden mahnende Stimmen überhört. Die Bewertung der BVB-Aktie hänge nicht allein am Erfolg des Unternehmens, warnen erfahrene Investmentbanker schon vor dem Start, sondern auch von der Leistung der BVB-Kicker ab.
Viele europäische Klubs, die börsennotiert sind - Tottenham Hotspur macht in England 1983 den Anfang – haben mit starken Kursschwankungen zu kämpfen und sind, was ihre Kursentwicklung anbetrifft, keine gute Kapitalanlage. „Spielt eine Mannschaft schlecht, gehen die Einnahmen automatisch zurück“, erklärt Karsten Rahlf von der Hamburger Vereins- und Westbank das Aktien-Dings noch mal für Blöde, „das Schöne an einer solchen Aktien ist, dass die Kleinanleger die Entwicklung des Fußball-Titels verstehen.“ Andere sehen es kritisch: „Die Aktie wird zur reinen Spekulationsanlage oder zum Liebhaberstück“, glaubt ein Frankfurter Investmentbanker.
Die Mahner werden recht behalten. Schon am ersten Tag schließt das Papier mit erheblichen Verlusten, zum Ende des ersten Handelstages notiert die Aktie an der Frankfurter Börse bei 9,52 Euro. Niebaum, Manager Michael Meier und ihr Team lassen sich von den Börsen-Journalisten trotzdem feiern. Im November 2002 liegt der Aktienkurs bei 2,50 Euro. Der vermeintlich clevere Schachzug mit der BVB-Aktie wird zum Mega-Flop – für die Aktionäre. Eine Dividende wird nie gezahlt, Kursgewinne gibt es nicht. Der Tiefstkurs wird im Jahr 2009 mit 0,85 Euro notiert. Damit sind die Aktien gerade noch das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Mittlerweile liegt der Kurs (Stand: 31. Dezember 2019) bei ca. 9.00 Euro.
Der Hype um den Börsengang der Dortmunder wird schon im Vorfeld von vielen Medien als absoluter Coup gefeiert, was Bayern-Macher und Börsen-Freak Uli Hoeneß auch nach Jahren noch ärgert: „Die meisten Journalisten haben ja von der Börse leider Gottes ja nun mal überhaupt keine Ahnung und wir vom FC Bayern sind damals als Trottel hingestellt worden, weil wir nicht an die Börse gegangen sind.“ 2004 steht der BVB nach der verschwenderischen Politik von Präsident Dr. Gerd Niebaum vor der Insolvenz. Im Quartier der deutschen Nationalmannschaft in Portugal wird zur Europameisterschaft sogar über einen Lizenzentzug für den Ex-Meister getagt.
Hilfe aus München: Bayern rettet Dortmund
Hilfe kommt ausgerechnet aus München Als die Dortmunder nicht mehr weiterwissen und Gehälter nicht mehr zahlen können, gibt der FC Bayern „ohne Sicherheiten“, wie es Uli Hoeneß später formuliert, zwei Millionen Euro für einige Monate. Es soll sich um eine Zahlung aus dem Jahr 2005 handeln. Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bestätigt später den Wahrheitsgehalt der Hoeneß-Aussage. Zudem kaufen die Münchner – mitten in der Transfermarkt-Flaute jener Jahre – Dortmunds zu diesem Zeitpunkt einzigen Topstar, Torsten Frings, für 9,5 Mio. Euro.
„Wenn das Ganze vorbei ist und Sie mit Herrn Niebaum und Herrn Meier Hintergrundgespräche führen, werden Sie feststellen, dass sich der FC Bayern in diesen Wochen und Monaten sehr nobel verhalten hat“, erklärt Uli Hoeneß im November 2004 in „WDR – Die Story“.
Ohne Schalke kein Meister 2002
Ohne Schalke kein Deutscher Meister: Sportlich gesehen wären die Deutschen Meisterschaften des BVB 1995 und 1996 ohne den Revier-Rivalen FC Schalke 04 wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Schalke – im Jahr 1995 auf Platz 10 jenseits von Gut und Böse – hält Dortmund am 32. Spieltag im Rennen und bezwingt Tabellenführer Werder Bremen mit 4:2. Bremen-Star Mario Basler rastet aus und geht in den Katakomben des Gelsenkirchener Parkstadions auf einen Kameramann los. Ein Jahr später hilft Schalke erneut: 2:1 gegen den Titel-Rivalen FC Bayern München am 33.
Spieltag und der BVB darf feiern – dank „Königsblau“! Panne in der Champions-League: Alles andere als
„königlich“ geht es am 1. April 1998 im Estadio Santiago Bernabeu in Madrid zu. Borussia Dortmund wird unverschuldet das Opfer einer der größten Pannen in einem Europacup-Spiel mit deutscher Beteiligung. Was ist passiert? Alle freuen sich auf das Champions-League-Halbfinale Real Madrid gegen Borussia Dortmund. Nur die Ultras der „Königlichen“ gehen zu weit. Sie reißen noch vor dem Anpfiff von Schiedsrichter Mario van der Ende aus Holland das Tor ein.
Die 85.000 Zuschauer im Stadion und Millionen an den TV-Bildschirmen glauben zunächst an einen Aprilscherz. Doch das Tor vor der Nordtribüne des Bernabeu ist unter der Last der 50 Ultra-Fans tatsächlich abgeknickt. Bis ein Ersatz herbeigeschafft wird, vergehen 76 Minuten. Ein Königreich für ein Tor!
Dieses muss erst vom Trainingsgelände der „Königlichen“ herangekarrt werden. Der „Tor-Fall“ von Madrid treibt unterdessen RTL-Moderator Günther Jauch im Kölner Studio und Live-Reporter Marcel Reif zu Höchstleistungen. Sie witzeln um die Wette und erhalten für Kalauer wie „Das erste Tor fiel in der 0. Minute“ oder „Ein Tor würde dem Spiel guttun“ 1998 den Grimme-Preis. Eine Sternstunde des deutschen Fußball-Fernsehens. „Es war ein Abend der Anarchie. Champions-League-Spiele sind bis auf die letzte Sekunde durchgeplant, solch ein Chaos schien schlicht nicht möglich“, erinnert sich Marcel Reif zum 10. Jahrestag 2008 in der WELT, „und auch für den Sender war die Situation sehr unappetitlich.
Es wusste beispielsweise niemand, ob Werbung gezeigt werden darf. Es war auch nicht möglich, ein Ersatzprogramm zu senden, da niemand wusste, ob und wann es weitergeht.“ Borussia Dortmund dagegen verpasst die Gunst der Stunde: Anstatt Protest einzulegen und erst gar nicht anzutreten, wird schön brav gespielt – man will ja niemandem Probleme bereiten – und mit 0:2 verloren. Eine zu hohe Hypothek für das Rückspiel (0:0). Der Titelverteidiger ist raus.
Kaum ein Spieler hat bei Borussia Dortmund Fans
Andy Möller: Der Grenzgänger
und Medien stärker polarisiert als Andreas „Andy“ Möller. Der gebürtige Frankfurter landet 1988 beim BVB. Der pfeilschnelle Stürmer sprintet im Stil eines Weltklasse-Leichtathleten und wird auch dank seiner exzellenten Schusstechnik zum Publikumsliebling im Westfalenstadion. Das ändert sich im Frühjahr 1990.
Eintracht Frankfurt will das selbst ausgebildete Supertalent zurückhaben. Und Möller, der seine überragende Technik als Kind im Frankfurter Stadtteil Sossenheim mit dem Spielen von Tennisbällen trainiert hat, folgt dem Ruf der Main-Metropole, wo zu diesem Zeitpunkt noch wesentlich üppiger bezahlt wird als in Dortmund. Möller macht aber einen unverzeihlichen Fehler: Via Stadionmikrofon gibt er bekannt: „Ich werde und will meinen Vertrag bei der Borussia erfüllen!“ Wird er nicht – Möller wechselt kurze Zeit später dann doch. Dass Katharina Niebaum, die Tochter von BVB-Boss Dr. Gerd Niebaum für den in Ungnade gefallenen Regisseur im letzten Heimspiel gegen den 1.
FC Kaiserslautern (1:1) ein Gedicht vorträgt, das mit „Andy Möller, Dankeschön“ endet, ist an Kitsch nicht mehr zu überbieten. 1994 ist Möller wieder da. Angelockt von den UEFA-Cup-Millionen von Borussia Dortmund kehrt er an den Borsigplatz zurück. Er wird anfangs ausgepfiffen und erst sein Slalom-Tor zum 3:2-Sieg im Revier-Derby 1994 gegen den FC Schalke 04 bricht das Eis. „Turbo-Möller“ kämpft beim BVB in seiner zweiten Schaffensphase vor allem gegen den Ruf, ein „ewiges Talent“ zu sein, erfolgreich an. Er führt die Borussia 1995 zur ersten Meisterschaft in der Bundesliga und leistet sich direkt danach den nächsten peinlichen Moment: „Das ist der schönste Tag in meinem Leben.
Weltmeisterschaft, Geburt meiner Tochter, nichts da, das ist der Tag heute – und dem Trainer werde ich wahrscheinlich ewig dankbar sein.“ Die Titelverteidigung 1996 und der Champions-League-Sieg 1997 sind ebenfalls eng mit der Spielstärke von Andreas Möller verbunden. Möller wäre aber nicht Möller, wenn sein erneuter und finaler Abgang von BVB nicht auch spektakulär wäre. Im Som-
Im Sommer 2000 schließt er sich dem Dortmunder Erzrivalen FC Schalke 04 an – und wird somit auch einer der „liebsten Feinde“ des BVB...
Madrid, 1. April 1998: Hat doch gar nicht so lange gedauert mit dem Ersatztor! Nur 76 Minuten…
Haaland-Klausel: 60 Millionen für einen 200-Millionen-Stürmer
Die Ausstiegsklausel von Erling Haaland ist die vielleicht schmerzhafteste Vertragsklausel der BVB-Geschichte. Als Haaland im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg kam, war eine Ausstiegsklausel über 60 Millionen Euro Teil der Vereinbarung. Manchester City aktivierte die Klausel im Sommer 2022. Der Marktwert lag zu diesem Zeitpunkt bei über 150 Millionen Euro. In Manchester erzielte Haaland gleich in seiner ersten Saison 36 Premier-League-Tore und gewann das Triple.
Bellingham für 103 Millionen: Ausbildungsverein für Real Madrid
25 Millionen investiert, 103 Millionen zurückbekommen (plus bis zu 34 Millionen Boni) — ein hervorragendes Geschäft. Dass Bellingham bei Real Madrid direkt die Champions League gewann und Ballon-d'Or-Kandidat wurde, zeigt aber auch den sportlichen Substanzverlust. Die kuriose Bonusstruktur: Selbst die 0:2-Niederlage im CL-Finale 2024 gegen Real brachte dem BVB rund fünf Millionen Euro Bonus, weil Bellingham mit Madrid die CL gewann.
34. Spieltag 2023: Die grausamsten zwei Minuten
80.645 Menschen im Westfalenstadion feiern bereits die erste Meisterschaft seit 2012. Der BVB führt gegen Mainz, Bayern liegt zurück gegen Köln. Dann dreht sich alles: Mainz gleicht aus, Jamal Musiala trifft in München in der 89. Minute zum 2:1. Bei Punktgleichheit entscheidet die Tordifferenz zugunsten der Bayern. Die Spieler liegen weinend auf dem Rasen. Es war der grausamste letzte Spieltag in der Geschichte der Bundesliga.
Häufige Fragen
Wie teuer war der Bellingham-Transfer?
103 Mio. Euro fix vom BVB zu Real Madrid (2023). Mit Boni bis zu 134 Mio. Euro möglich.
Was war Haalands Ausstiegsklausel?
60 Mio. Euro, die Manchester City 2022 aktivierte — weit unter seinem damaligen Marktwert von über 150 Mio. Euro.
Wie knapp hat der BVB 2023 die Meisterschaft verpasst?
Am letzten Spieltag reichte ein Sieg gegen Mainz. Das 2:2 und Bayerns Tor in der 89. Minute verhinderten den Titel.