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Hater So nah und doch so fern

Wembley 2013: Robbens später Treffer zerstört das CL-Finale

Am 25. Mai 2013 entscheidet Arjen Robben in der 89. Minute das deutsche Champions-League-Finale gegen den BVB – Marcel Reifs Schrei wird Kult.

„Roooobbbeeeen": „Roooobbbeeeen" – so entfährt es Sky-Reporter Marcel Reif in der 89. Minute des „deutschen" Champions-League-Finales zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund am 25. Mai 2013 im Londoner Wembley-Stadion. Der Holländer Arjen Robben stürzt den BVB mit seinem späten Treffer ins Tal der Tränen. Denn: Dortmund ist nach dem 1:1-Ausgleich von Ilkay Gündogan per Foulelfmeter am Drücker, kann aber in der kurzen Nachspielzeit nicht mehr zurückschlagen.\n\n„Nach dem 1:1 ging mir der Arsch auf Grundeis", sagt Bayern-Keeper Manuel Neuer nach dem Spiel.

Ein Jahr später schießt Arjen Robben in der Verlängerung des Pokalfinales in Berlin dem BVB die nächste Trophäe vor der Nase weg.

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