Dieter „Hoppy" Kurrat (1942 – 2017): Der „Terrier" des BVB: Kann sein, dass seine nur 162 Zentimeter Körperlänge Dieter Kurrat die Nationalmannschaftskarriere gekostet haben. Über die U23 des DFB kommt der in Holzwickede geborene Mittelfeld-Allrounder nicht hinaus. Das ist vielleicht auch gar nicht so wichtig. \n\nDer kleine Bundesligaspieler ist ein unglaublicher Kämpfer, vor dem auch Stars wie Uwe Seeler, der Spanier Luis Suarez von Inter Mailand, Günter Netzer oder Wolfgang Overath regelmäßig kapitulieren müssen.
Im Finale um die Deutsche Meisterschaft von 1963 soll Kölns Superstar Hans „De Knoll" Schäfer nach geschlagenen 30 Minuten den ersten Ballkontakt gehabt haben, weil „Hoppy" Kurrat stets einen Schritt schneller ist. \n\nDoch der Ausverkauf der „Helden von Glasgow" macht Kurrat bald zum Einzelkämpfer. " Er bleibt trotz des Sturzes in die Zweitklassigkeit in Dortmund, lehnt besser dotierte Angebote von Hertha BSC oder Atalanta Bergamo ab. Sein Abschied vom BVB mit einem Spiel im neuen Westfalenstadion ist unschön.
000 ab. 000 Mark Treueprämie geschenkt hat. Von 1976 bis 2012 betreibt Kurrat in Holzwickede die Kult-Kneipe „Hoppys Treff".