Akte Borussia Dortmund
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Geld und Groessenwahn

Gehaltsverzicht 1974: Spieler retten den BVB durch die Saison

Im Frühjahr 1974 verzichtet der Kader auf Teile seiner Gehälter, damit die Saison überhaupt zu Ende gespielt werden kann.

Gehaltsverzicht der Spieler: Das Spieljahr 1973/74 kann man nur zu Ende bringen, weil die Spieler im Frühjahr 1974 auf einen Teil ihrer Gehälter verzichten. Die besten Spieler hat man zu diesem Zeitpunkt bereits nach Notverkäufen abgegeben. Hans-Werner Hartl wird regelrecht zum VfL Bochum abgeschoben, Theo Bücker wird an den MSV Duisburg verkauft.\n\nDie Dortmunder Resterampe muss arge Kritik von Trainer Janos Bedl einstecken: „Wenn ein Profi für so viel Geld so wenig Leistung zeigt, muss ich ihm auch seine Grenzen zeigen können." Das klappt nur bedingt.

Nach einem 1:1 bei Schlusslicht Viktoria Köln muss Bedl gehen. BVB-Idol Dieter „Hoppy" Kurrat († 2017) übernimmt und erreicht mit dem Team das Minimalziel: Platz 6 und Qualifikation für die neue, zweigleisige 2. Bundesliga.

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